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(xan) Kaum merklich wurden die Fenster geschlossen und die Türen geöffnet.
Am Übergang Stadtbrücke stehen die Beamten des Bundesgrenzschutzes und der Straz Graniczna gemeinsam vor den Kabinen, in die sie sich bisher
verkrochen. Voreinander, vor den Durchreisenden, aus Bequemlichkeit, um der
Sicherheit willen. Der langsame Fluss der Autos scheint in Bewegung
gekommen zu sein. Die sonst fremden, fernen Gesichter sind näher gerückt.
Die sich sonst nur zunicken, reichen sich die Hände. In den acht Stunden
Dienst fällt auch das ein oder andere Wort. Einige unterhalten sich, andere
lehnen an jene Fenster, hinter denen sie keinen Schutz mehr finden. Die
Grenze ist menschlicher geworden. Für die, die einen gültigen Pass dabei
haben.
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