© Ragnar Knittel: Brutale Idylle

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Rosa, Türkis, Vanilla, Violett:
Links nach Słubice


(xan) Unter www.slubice.info finden Sie eine bunte Sammlung von Links zur kleinen Stadt an der Oder. Die drei-sprachige Seite ist nach folgenden Kategorien sortiert: Info, Culture, Service & Vision. Wenn Sie selbst einen Link beisteuern möchten oder einen Fehler entdeckt haben - die Redaktion ist für jeden Hinweis dankbar: info@slubice.info. Der Träger, transkultura.net, würde sich über eine Verlinkung freuen!

Neben den offiziellen polnischen Nationalfarben, existiert eine alternative Palette polnischer Alltagsfarben. Diese schrillen Pastelltöne prägen das neue Slubice, sie unterscheiden es von den gehaltenen, sandigen Tönen in Frankfurt. Deshalb ist www.slubice.info ganz und gar in Rosa, Türkis, Vanilla und Violett gehalten. Seitdem die Farben vor einem Jahr festgelegt wurden, sind noch mehr Bauten in einer der polnischen Modefarben gestrichen wurden - das schönste Beispiel: das kreischende Türkis eines sanierten Gründerzeithauses neben den Pastellfarben des soeben erneuerten Nachkriegsgebäudes am plac Przyjazni. Viele Wohnzimmer strahlen türkisblau, während Schlafzimmer angeblich rosa gestrichen werden, so wurden zumindest violette Küchen und Badezimmer gesichtet.

Für eine kleine, einige Jahrzehnte alte, polnische Stadt eine eigene Seite nur mit Links? Das klingt ein wenig zweifelhaft, zumal die Zahl der Słubicer Internetnutzer und damit auch die Anzahl der seiten über die Stadt zur Zeit noch recht gering erscheinen. Diese Sammlung verfolgt dennoch den Anspruch, die Umrisse einer modernen, spannenden und vielfältigen Kleinstadt zu zeichnen, die gleichzeitig Abbild ihrer neusten Geschichte ist. Diese Linien halten sich weder an die vorgaben der offiziellen präsentation der Stadt, die keine links enthält, noch enden diese an der deutsch-polnischen Grenze. so kann man das Wetter in Słubice besser im deutschen Netz recherchieren und über die Vergangenheit der einstigen Dammvorstadt erfährt man auf polnischer Seite auch nur wenig. Damit ist diese Auswahl nicht sonderlich politisch korrekt, sie ist willkürlich und auf das Gesichtsfeld der Redaktion beschränkt.